Abschlussbericht des Forschungsprojektes «Mit New Work dem weiblichen Fachkräftemangel in der MINT-Branche begegnen!»

#work

Das iDNA – Institut für Diversität und Neue Arbeitswelten der OST – Ostschweizer Fachhochschule hat das Forschunsprojekt zum Thema «Mit New Work dem weiblichen Fachkräftemangel in der MINT-Branche begegnen!» veröffentlicht.

Der seit langem vorherrschende Frauenmangel in der MINT Branche führt dazu, dass diesem Sektor ein breites Spektrum an Fähigkeiten, Kreativität und Potential verloren geht. Es werden bereits Anstrengungen unternommen, um die Berufsfelder attraktiver zu präsentieren und zu gestalten, um mehr Frauen (und Männer) für die Branche zu gewinnen. im Sinne von «New Work» soll in diesem Forschungsprojekt ermittelt werden, welche (Arbeits-)Bedingungen notwendig sind, damit mehr Frauen in den MINT Branchen arbeiten und auch bleiben wollen.

Das praxisorientierte Forschungsprojekt «Mit New Work dem weiblichen Fachkräftemangel in der MINT-Branche begegnen!» des iDNA Institut für Diversität und Neue Arbeitswelten der OST – Ostschweizer Fachhochschule, gefördert durch das Eidgenössischen Büro für die Gleichstellung von Frau und Mann (EBG), verfolgte das Ziel (a) die Anforderungen und Erwartungen von Frauen in MINT-Berufen hinsichtlich ihrer Arbeitsumgebung zu identifizieren. Auf Grundlage dieser Erkenntnisse sollten (b) Massnahmen, im Sinne von New Work, entwickelt werden, um die Berufsfelder für Frauen attraktiver zu gestalten und ihre langfristige Bindung zu fördern.

Um die Anforderungen und Erwartungen von Frauen in MINT-Berufen zu ermitteln, wurden zu Beginn eine Literaturanalyse sowie eine quantitative Online-Umfrage unter Berufseinsteigenden durchgeführt.

Haupterkenntnisse:

  • Kommunikation und Unternehmenskultur sind zentrale Hebel für Chancengerechtigkeit
  • Haltung, Werte und Führungsverhalten müssen aktiv reflektiert werden
  • Sichtbarkeit und Vielfalt sollten systematisch gefördert werden

Die ganzen Unterlagen und Informationen finden Sie hier.