14.01.2019

Vier Digitaltrends für das Online Marketing

In wenigen Wochen bricht das neue Jahr an. Die richtige Zeit, um einen Blick auf anstehende digitale Entwicklungen im Marketingbereich zu werfen.

Gemäss unserem Mitglied Namics AG sind die folgenden vier Punkte die Digitaltrends für das Online Marketing.

  • Augmented Reality Advertising
    Snapchat-Filter, Pokemon Go oder digitale Stadtführer: Im täglichen Leben der Kunden hat Augmented Reality (AR) schon längst Einzug gehalten. Auch in der professionellen MarkenKommunikation wird die Technologie immer wichtiger – insbesondere im Social Media Marketing. Branchenriese Facebook macht es Werbetreibenden beispielsweise mit seinem AR Studio einfach, Augmented-Reality-Konzepte umzusetzen.
  • Messbarkeit im Content Marketing
    Unternehmen geben häufig grosse Summen für die Produktion von YouTube-Videos aus. Doch die gewünschte Konversion, zum Beispiel zum Besuch der Website oder Anmeldung zum Newsletter, bleibt aus. Daher der zweite digitale Marketing-Trend für 2019: Content muss messbar werden. Denn wenn aufwändig erstellte Inhalte nicht auf die Unternehmensziele einzahlen, verschlingen sie nur Ressourcen.
  • SEO für Voice Search
    Siri, Alexa und Cortana werden weltweit bei Kunden immer beliebter. Das Marktforschungsinstitut Comscore vermutet sogar, dass weltweit im Jahr 2020 jede zweite Suchanfrage per Sprachbefehl erfolgen wird. Kein Wunder, dass die digitalen Assistenten auch für SEO eine immer wichtigere Rolle spielen. Das zeigt sich vor allem auch in dem Digitaltrend SEO für Voice Search. Zeit für die Marketingabteilungen, sich diesem Trend proaktiv zu widmen.
  • Noch individuellere Inhalte
    Personalisierte Inhalte bleiben weiterhin Trend im Marketing. Hier ist der Peak noch lange nicht erreicht, im Gegenteil: Die technologische Entwicklung ist zwar schon weit fortgeschritten, viele Unternehmen beginnen aber erst jetzt das volle Potential der Segmentierung auszuschöpfen. Nicht zuletzt wegen steigender Kundenansprüche wird individueller Content 2019 noch wichtiger. Der User möchte seinen Bedürfnissen entsprechend abgeholt werden. Dabei spielen nicht nur soziodemografische Merkmale wie Alter, Beziehungsstatus oder Geschlecht eine Rolle, auch das Nutzerverhalten auf der Website, das Kaufverhalten, das genutzte Endgerät oder externe Faktoren wie die Wetterlage sind wichtige Segmentierungsfaktoren.

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